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Neben den iChat-Aktivitäten habe ich am Wochenende mit Zope und Plone ausgiebig rumgespielt (blogfreie Sonntage sind also auch nützlich "smile") rumgespielt und endlich einen Durchbruch erzielt. Ich glaube, ich habe das Prinzip, was hinter Plone steckt, begriffen. Meine Zope-Site läuft nun als Plone-Site und so nach und nach werde ich alle Inhalte, die ich mit dem Static Site Tool von Radio UserLand gemacht habe oder die noch auf meinen Seiten bei Userland liegen nach Plone überführen. Seit meinem Weggang von Etepetete habe ich immer ein eigenes CMS vermißt und Zope und Plone versprechen tatsächlich, ein guter Ersatz für Frontier und Manila zu werden.
Eines ist allerdings klar: Die Dokumentation zu Plone ist noch chaotischer, als die Dokumentation zu Manila, zwar existiert ein (rudimetäres) Plone Book, doch immer an den Stellen, wo man selber nicht weiterkommt, sind in dem Buch noch Auslassungszeichen.
Und warum die meisten CSS-Variablen per Properties im ZMI eingestellt werden, andere aber nur direkt im Stylesheet geändert werden können, erhöht die Durchsichtigkeit nicht gerade. Es ist erstaunlich, an wieviel Stellen man drehen kann (und muß), um den Seiten ein eigenes Aussehen zu verpassen.
Aber was soll's. Mir macht die Bastelei Spaß, das Ergebnis ist ganz ansehbar (denke ich "smile") und im Großen und Ganzen ist die Kombination Zope/Plone extrem leistungsfähig.
Bisher laufen als Plone Sites meine Seiten zu Python und unsere Seiten zu Neukölln. Mehr wird folgen.
"very cool" Und alles wird natürlich bei der Server-WG gehostet. [Schockwellenreiter] Posted by Fabian Bolte on 7.7.03; 9:15:03 Uhr from the dept.
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